Add a gift message
Write a few words for the person receiving this keepsake. We send your message by email or text when the gift arrives, or on a date you choose.
JournalSabine (45) aus Münster wollte ihren Eltern etwas schenken, das ihnen die Welt bedeutet. Gefunden hat sie ein Kreuz aus Olivenholz mit Erde vom Tempelberg in Jerusalem – dem Ort, den Jesus das Haus seines Vaters nannte.

Jedes Jahr im November rufe ich meine Mutter an und frage, was sie sich zu Weihnachten wünschen. Und jedes Jahr kommt dieselbe Antwort: „Kind, wir haben alles. Wir brauchen nichts.“
Also bekommen sie Pralinen, einen Gutschein fürs Restaurant, eine warme Decke. Sie freuen sich höflich. Und im Februar finde ich den Gutschein unbenutzt in der Küchenschublade.
Meine Eltern sind seit 47 Jahren verheiratet. Sie gehen jeden Sonntag in die Messe, bei Wind und Wetter. Meine Mutter betet jeden Abend ihren Rosenkranz, mein Vater liest beim Frühstück in der Bibel. Ich selbst gehe nicht mehr jeden Sonntag, ehrlich gesagt. Aber was die beiden mir mitgegeben haben, trage ich bis heute in mir.
Dieses Jahr wollte ich ihnen etwas schenken, das zeigt: Ich weiß, was euch wirklich wichtig ist.
Seit ich denken kann, reden meine Eltern davon, einmal nach Jerusalem zu pilgern. Einmal dort stehen, wo Jesus gelehrt und gebetet hat. Immer hieß es: „Wenn wir in Rente sind.“
Jetzt sind sie in Rente. Aber Papa hat es seit zwei Jahren mit dem Herzen, und Mama kommt mit ihrer Hüfte keine Treppe mehr ohne Pause hoch. Die Reise wird es nicht mehr geben. Das haben sie nie laut gesagt. Aber ich weiß es, und sie wissen es auch.
„Ich konnte ihnen die Reise nicht mehr schenken. Aber vielleicht ein Stück von dem Ort.“
Ich habe abends gesucht: „christliches Geschenk für Eltern“, „Geschenk mit Bedeutung“. Und dann stieß ich auf das Olivenbaum-Kreuz: von Hand aus Olivenholz geschnitzt, mit einer kleinen versiegelten Kapsel Erde.
Ehrlich gesagt dachte ich zuerst: Na ja, „Erde aus Jerusalem“ – die wird wohl irgendwo aus der Gegend stammen. Von einem Feld am Stadtrand vielleicht.
Dann habe ich weitergelesen. Und es ist eben nicht irgendeine Erde aus der Umgebung. Es ist Erde vom Tempelberg selbst. Von genau dem Boden, auf dem der Tempel stand, ausgehoben im Jahr 1999. Von Archäologen gesiebt, nummeriert und zertifiziert.
Und es wird nie wieder solche Erde geben. Auf dem Tempelberg darf nicht gegraben werden, keine Ausgrabung, keine Schaufel, kein einziger Eimer. Was 1999 ausgehoben wurde, ist alles, was es jemals geben wird. Jede Kapsel ist nummeriert, und wenn die letzte vergeben ist, ist es vorbei.
Ich saß am Küchentisch und habe es dreimal gelesen.
Der Tempelberg steht mitten im Evangelium. Hierher brachten Maria und Josef das neugeborene Jesuskind. Hier warteten zwei alte Menschen, Simeon und Hanna, ihr ganzes Leben lang darauf, den Erlöser zu sehen. Und als Simeon das Kind endlich in den Armen hielt, lobte er Gott:
Als ich das las, musste ich an meine Eltern denken. Zwei alte Menschen, die ein Leben lang geglaubt und gewartet haben.
Hier saß später der zwölfjährige Jesus unter den Lehrern. Hier lehrte er als Erwachsener, Tag für Tag. Seitdem sind über 2000 Jahre vergangen, und Generationen von Christen haben diese Geschichten weitergegeben. Meine Großeltern an meine Eltern. Meine Eltern an mich.
Und jetzt gibt es ein kleines Stück von genau diesem Boden, das man in die Hand nehmen kann. Etwas Greifbares, das einen mit über 2000 Jahren Glauben verbindet.
Die Archäologen Dr. Gabriel Barkay und Zachi Dvira gründeten 2004 das Temple Mount Sifting Project, um diese Erde zu retten. Freiwillige aus aller Welt haben sie Eimer für Eimer gesiebt. Erst nachdem alle archäologischen Funde entnommen sind, wird die Erde zertifiziert. Mehr wird es davon nie geben: Jede Kapsel ist nummeriert.
Dr. Price hat jahrzehntelang an biblischen Stätten geforscht, zahlreiche Bücher über Archäologie und die Bibel geschrieben und als Professor an der Liberty University gelehrt. Er gehört zu den bekanntesten christlichen Stimmen der biblischen Archäologie und sitzt im Beirat von Temple Mount Soil. Er hat die Echtheit der Erde vom Tempelberg bestätigt.
„Ein Stück, das jeder Christ in seinem Zuhause haben sollte – solange es noch möglich ist.“
Echt und belegt, versiegelt in einem Erbstück, nummeriert und zertifiziert.
Und das ist belegt: Jedes Kreuz kommt mit einem nummerierten Echtheitszertifikat, unterschrieben von den beiden Archäologen, die das Projekt gegründet haben. Dazu Herkunftsdokumente mit QR-Code, über den man die Echtheit prüfen kann.

Auf dem Zertifikat steht auch, warum die Erde grau ist: Sie enthält Asche aus der Zerstörung des Tempels. Desselben Tempels, in dem Jesus lehrte.
Gegenüber dem Tempelberg liegt der Ölberg. Dorthin ging Jesus nach seinen Tagen im Tempel. Und dort, im Garten Gethsemane zwischen den Olivenbäumen, betete er in der Nacht, bevor er ans Kreuz ging. Ein Kreuz aus Olivenholz mit Erde vom Tempelberg: In diesem einen Stück kommen die Orte zusammen, an denen Jesus lehrte und betete.
Bevor ich bestellt habe, wollte ich wissen, ob es rechtzeitig vor Heiligabend ankommt und ob ich einen Gruß beilegen kann. Ich habe eine E-Mail geschrieben und mit einer automatischen Antwort gerechnet.
Stattdessen kam eine freundliche, persönliche Nachricht. Man hat mir genau gesagt, bis wann ich bestellen muss. Und die Grußbotschaft ist sogar kostenlos.
„Ich hatte das Gefühl, da hilft mir jemand, und nicht, dass mir jemand etwas verkaufen will.“
Ab zwei Kreuzen zahlt man keine Versandkosten. Also habe ich, zu meiner eigenen Überraschung, ein zweites bestellt. Für meinen Flur. Als Erinnerung an das, was meine Eltern mir mitgegeben haben.


Von Hand geschnitzt, etwa so groß wie ein Taschenbuch. In der Mitte die Kapsel mit der Erde, daneben das nummerierte Zertifikat.
Als das Päckchen kam, war ich überrascht, wie schön es ist. Jedes Kreuz ist von Hand geschnitzt, die Maserung im Olivenholz ist bei jedem anders. In der Mitte sitzt die kleine, versiegelte Kapsel mit der grauen Erde. Dazu das Zertifikat, die Herkunftsdokumente mit QR-Code und ein Leinenbeutel, in dem man es direkt verschenken kann.
Wir waren zusammen in der Christmette, danach bei meinen Eltern im Wohnzimmer. Meine Mutter hat das Päckchen geöffnet, mein Vater hat sich die Lesebrille aufgesetzt und das Zertifikat vorgelesen. Laut, langsam, Wort für Wort.
Dann war es still. Meine Mutter hielt das Kreuz in beiden Händen, und ihr liefen die Tränen herunter.
„Jetzt sind wir doch noch hingekommen.“Ursula, an Heiligabend
Am ersten Feiertag hat mein Vater das Kreuz im Wohnzimmer aufgehängt, neben ihr Hochzeitsfoto. Und dann hat er etwas gesagt, das ich nicht vergessen werde: „Das bleibt hier hängen. Und später bekommst du es.“
Ich habe meinen Eltern viele Geschenke gemacht. Das ist das erste, das bleibt.

„Das war ein Geburtstagsgeschenk für meine Mutter. […] Sie war tief berührt von so einem bedeutungsvollen Geschenk.“
„Ein wunderschönes, gut gemachtes Kreuz. Das Holz ist großartig, und die Erde vom Tempelberg in der Mitte hat für mich eine so tiefe Bedeutung. Was für ein Schatz!“
„Ich kann gar nicht beschreiben, wie schön dieses Kreuz ist … Ich habe Freudentränen in den Augen.“
„Ein wunderschönes Holzkreuz, toll verarbeitet. Zu wissen, dass es aus Jerusalem kommt, macht es zu einem unglaublichen Geschenk.“
Ich habe direkt bei Temple Mount Soil bestellt. Ab zwei Kreuzen ist der Versand nach Deutschland kostenlos. Und wer vor Weihnachten verschenken will, sollte nicht bis zum letzten Moment warten: Die Kreuze kommen aus Jerusalem.
Erde vom heiligsten Ort Jerusalems, in handgeschnitztem Olivenholz – nummeriert und zertifiziert
P.S. Im Januar hat mein Vater mich angerufen. Ohne besonderen Grund. Er wollte nur sagen, dass er jeden Morgen beim Frühstück auf das Kreuz schaut. Mein Vater ruft nie ohne Grund an.
Ja, dieses Geschenk möchte ich machen